Montag, 14. August 2006
Ich will Strom!!!
Prima, da ist man mal drei Tage nicht in Managua und schon gibt es keinen Strom mehr! Gar keinen ist zwar ein bißchen übertrieben, geb ich ja zu, aber acht Stunden am Tag ohne Strom? Das stinkt doch! Gestern Nacht Punkt zwölf, zack, weg war der Strom. Nun mag ja der eine oder andere ahnungslose Deutsche denken "ja, das ist doch prima, wenn sie den Strom über Nacht abschalten, da stört es doch am Wenigsten!" Weit gefehlt!!! Bei 25-30 Grad Außentemperatur und einem Zimmer ohne Fenster im Zentrum des Hauses ist das aller, aller Wichtigste ein Ventilator! UND DER FUNKTIONIERT NICHT OHNE STROM!!! Daher hatte ich eine phantastische Nacht und bin total ausgeschlafen. Zwischen Schweißausbrüchen, am Bettlaken festkleben und mir die Arme wund kratzen, die gerade mit irgendeiner Allergie auf Staub oder Sonne oder sonst was übersäht sind und um so mehr jucken, wenn ich schwitze oder es heiß ist, habe ich es, glaub ich, auf drei Stunden Schlaf gebracht.
Es geht doch nichts über einen frischen Start in die Woche! Einziger Lichtblick: Scheinbar befindet man in Verhandlungen mit Honduras um Strom zu kaufen. Also muss ich vielleicht nur eine Woche in der Hölle schlafen...

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Ein Wochenende auf Ometepe
11. August 17.45

Ein Bier, ´ne leichte Brise, Blick auf den Nicaraguasee, was will man mehr für ein verlängertes Wochenende? Da lässt sich auch schnell der leichte Sonnenbrand vergessen. Allerdings macht mich das Bier gerade ein bißchen meschugge im Kopf während ich hier so auf mein Essen warte...

Ich bin immer wieder erstaunt wie viele Touristen man trifft, so bald man Managua verläßt. Ich vergess´ zwischendurch manchmal völlig, daß es hier noch mehr Chelas gibt. Für alle Unwissenden: Chela kommt von leche = Milch und wird von den Nicas für alle hellhäutigen Menschen benutzt. Managua ist einfach so uninteressant für Touristen, weil häßlich, laut und ohne irgendwelche besonderen Highlights, daß die meisten einen großen Bogen darum machen.

Yippieh, da kommt das Essen! Und was für Essen… Bestellt man nichts ahnend gegrillten Fisch und hat gleich zwei komplette Fische auf dem Teller liegen, die im Übrigen eben noch im See schwammen. Aber mit ausgelassenem Mittag paßt das scho!

Nach ein bißchen Chillen in der Hängematte heute nachmittag hab ich mich aufgemacht, die Natur zu erkunden. Wenn man schon so direkt neben einem Naturreservat Quartier bezieht... Ich war allerdings vorher etwas unruhig, grummelte es doch den ganzen Nachmittag schon aus der Ferne. Meine einzige logische Erklärung, da Himmel strahlend blau: das ist wohl einer der beiden Vulkane der Insel. Gelernt vom Erdbeben-Debakel orientierte ich mich aber selbstverständlich an der einheimischen Bevölkerung. Alle ruhig und entspannt, also alles gut! Unterwegs wollte ich eigentlich jemanden fragen, der sich mit so was auskennt, ob das der Vulkan ist. Zum Glück hab ich´s vergessen! Wurde ich doch nach halbem Rundweg mit düsterem Himmel, Blitzen und leichtem Regen belohnt. Das wäre ja wieder garnicht peinlich gewesen! “Die doofen Touristen halten Donner für den Vulkan!” – auf die Schenkel klopf…-

Zusätzlich und wesentlich erfreulicher gab´s noch ein paar andere Dinge zu sehen: Schmetterlinge in allen Formen und Farben, ein paar davon haben ziemlich merkwürdige, knisternde Geräusche gemacht –vielleicht Teil des Paarungsrituales??- , einen Leguan auf einem Baum, zu schüchtern für ein Foto –bisher hatte ich die nur mit zugebundenem Maul in der Fleischabteilung auf dem Markt gesehen, denn, jaaa, die werden hier gegessen- , dann noch eine Menge Viecher, Mischung aus Salamander und Gecko, die überall auf dem Boden rumflitzten. Einer davon ist die ganze Zeit über vor mir her gelaufen auf dem Weg und hat sich zwischendurch mal in die Büsche geschlagen. Obwohl, in Wirklichkeit war das wahrscheinlich ein Staffellauf mit der ganzen Familie und die haben mich nur verarscht! Und schließlich, wie versprochen, Affen! Die hatte ich eigentlich schon wieder aufgegeben. Wenn man die hier sehen kann, theoretisch, sind mit Sicherheit gerade alle verhindert, wenn ich vorbei komme. Aber weit gefehlt! Da waren sie in den Bäumen, erst einer, dann zwei, schließlich insgesamt fünf inclusive Baby. Gespannt zugeguckt wie sie sich an mir vorbei durch den Wald hangelten. Und als ich gerade weitergehen wollte kamen noch zwei Nachzügler. Warum Nachzügler war ziemlich schnell klar: Wer will schon poppen, wenn die ganze Familie zuguckt. Da unterhält man doch lieber eine einsame Touristin. Und wie im echten Leben –manchmal, liebe Männer, nicht immer, geb´ ich ja zu!- brauchte er keine Minute um fertig zu werden und ließ sie so unbefriedigt zurück, daß sie es sich kurzer Hand selbst besorgte am nächsten Ast. Mal ehrlich, da kann Discovery Channel nu´ echt nicht mithalten!
Allerdings bringt mich, Affen beim Poppen zuzugucken, in der “ich bin dran”-Problematik auch nicht weiter… Aber morgen ist ja ein neuer Tag!
Hilfe, ich muss mehr trinken!!! Mein Kopf macht komische Sachen und fängt an, Lieder aus “Bernhard und Bianca” zu trällern… ♪♪ denn morgen ist ein neuer Tag, an dem man… la,la,la ♪♪ ♪ Gott sei dank, da kommt die Piña Colada!


12.August 19.30

Ha! Es gibt noch mehr doofe Touristen wie mich, die denken, der Donner kommt vom Vulkan. Aber es ist schon ´ne komische Insel, auf der es den ganzen Tag bei blauem Himmel donnert.

Während ich hier gerade in der Hängematte so vor mich hinschaukel und von Glühwürmchen umschwirrt werde, überkommt mich irgendwie eine bleierne Müdigkeit, was echt blöd ist. Wir wollen doch noch auf ´ne Party! Ach, es ist doch nix, wenn man alt wird. Mit 17 wär mir so was nicht passiert. -ist zwar gelogen, aber man will ja ab und an auch mal in den "ich bin schon soooo alt" Chorus einstimmen-

Aber kein Wunder, heute ja auch fleißig gewesen! ´Ne Stunde im Kajak an der Insel längs gepaddelt -mal sehen, ob mein gerade abgeklungener Tennisellenbogen mir das verzeiht- und dann eine Menge gelaufen. Dabei sind mir wieder die knisternden Schmetterlinge begegnet, diesmal keine poppenden Affen, sondern poppende Libellen -sah jedenfalls so aus-, eine Familie aus Oldenburg, die uns ein Stück per Anhalter mitgenommen hat, nachdem wir dem Busfahrer drei Mal gesagt hatten, daß wir am "Punta Jesus Maria" aussteigen wollen, er aber trotzdem die Station vergessen hatte.
Dann gab´s noch einen atemberaubenden Ausblick auf den Vulkan Concepción mit einem Regenbogen davor, der auch vom Anblick des nächsten Klos anschließend nicht völlig getrübt werden konnte. Ich bin ja wirklich hartgesotten was Dreck und Gestank in Toiletten betrifft, aber dutzende von Kakerlaken, die mir aus dem Loch der Latrine entgegenwinken, das war dann auch für mich zuviel. Kakerlaken haben hier übrigens ungefähr die Größe von Maikäfern.
Schließlich und endlich bin ich auf dem Nachhauseweg in eine Beerdigungsprozession gerannt. Da scheinbar das ganze Dorf die Hauptstraße längsprozessierte, fand ich es doch ein bißchen unhöflich, mich einfach durchzudrängeln und zu überholen. Frei nach dem Motto "´Tschuldigung! Mein Beileid! Darf ich mal durch? Hab´s wirklich eilig! Tut mir wirklich sehr leid!"
Also hab ich mitprozessiert. Rechts und links nutzte man gleich die Gelegenheit, mal etwas mit ´ner Chela zu plaudern. Rechts eine Frau, wahrscheinlich in meinem Alter, die aber Dank mindestens fünf Kindern schon aussah wie Ende 40 und beim dritten Mal Nachfragen immer noch Danin zu mir sagte. Nicht-spanische Namen führen hier regelmäßig zu totaler Verwirrung. Meistens kommt dann die Frage "und wie weiter?" Dabei geht´s aber nicht um den Nachnamen. "Nur Nadine!" "Wie, nur ein Name, wieso das denn?" Gleiches Spiel was den Nachnamen betrifft. Ja, so ein anständiger spanischer Name der braucht schon Platz und Zeit! Den kann man nicht mal eben so hinknallen. Zum Beispiel Idania de los Angeles Martínez Orozco! Da kann Hilde Schmidt doch nun wirklich nicht mithalten...
Emilio dagegen auf der linken Seite hatte den Namen sofort drauf, was aber auch völlig klar war, wer will schon bein Angraben schwer von Begriff erscheinen. Und so eine Kleinigkeit wie ein Trauermarsch hält den Nica an sich ja nicht vom Graben ab.
Weiteres Highlight: Die Kapelle, die den Trauerzug begleitete. Trauermusik war eigentlich völlig unnötig, da die Qualität schon genug Anlaß zur Trauer gab. Dramatisch wurde es dann wirklich als die Mutter der gerademal 30jährigen Verstorbenen vor dem Eingang des Friedhofs zusammenbrach. Schön ist anders!

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Donnerstag, 10. August 2006
toll, einmal reicht dann ja doch...

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Spekularum, Du fehlst mir!
Hilfe! Da schickt man seinen heissgeliebten Rollenspielcharakter für ein Jahr in Erholungsurlaub mit der Liebe ihres Lebens, weil eben diese von einem fiesen, hinterhältigen, teuflischen Kult gekidnapt und fast um die Ecke gebracht wurde -denen hab ich´s aber gegeben, Blutrausch war nichts dagegen und scheiss auf chaotisch gut! Wer Kyle ein Haar krümmt, kann sich freuen, wenn der Tod kurz und schmerzlos ist...- und was eröffnet mir jetzt meine Lieblingsmasterin? "So einmal im Monat ´ne 50 % Chance würfeln, ob Du schwanger bist, ist doch mehr als fair, oder?" Fair??? Kann man jetzt noch nicht mal mehr in seiner Phantasie Spass haben ohne schwanger zu werden?? Nicht, dass ich nicht auch darüber nachgedacht hätte, Nachwuchs zu produzieren -wenn das schon im richtigen Leben immer noch nicht geklappt hat...-, so ne Mischung aus Anna, der Abenteurerin/Diebin/Köchin und Kyle, der schwarzen Hand, dem Gentleman-Verbrecher, das klingt doch nicht schlecht... Aber ich hatte mir gedacht, ich lass meinen Mann dann, bekehrt vom Abenteuer nach all der Aufregung, im Erziehungsurlaub zu Hause. Für die Idee wurde ich von der Masterin nur ausgelacht! Unglaublich!!! Ich kann mir das sehr gut vorstellen! Sie scheinbar nicht, klarer Mangel von Phantasie! Allerdings mangelte es ihr nicht an Phantasie, sich vorzustellen, wie ich dann während der Abenteuer immer an Morgenübelkeit und ähnlichem leiden würde. Und das fand sie auch noch sehr erheiternd. Frechheit!!!

Wie soll ich denn ab November wieder entspannt Bösewichte, Monster und andere Fiesitäten um die Ecke bringen und ganze Länder vor´m Untergang retten, wenn ich ´ne Kugel vor mir her trage und mir ständig auf die Füße kotz´...???

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schwups, Stromausfall und wie so oft, tot ist das Internet... Aber nu isses ja wieder da!

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Donnerstag, 10. August 2006
das dritte Schaf hieß...
Was wäre mein Papa, der Schlachter, diese Woche stolz auf seine Tochter. Hab ich doch wieder hochmotiviert zwei Schafe verkauft. Natürlich nicht im Ganzen, das wäre ja langweilig und zu einfach. Nee, schon in Einzelteile zerlegt, 20 Pfund Fleisch, ne Menge Knochen und, nicht zu vergessen, die Innereien und zwei Zungen. Die grösste Freude: Anschliessend die riesige, blutverschmierte Kühlbox, in die, frisch von der Schlachtbank, alles mehr oder minder wahllos reingeschmissen wird, reinigen und -auch immer schön- der Geruch von totem Fleisch an den Fingern, den man den ganzen Tag nicht mehr los wird.

Aber zum Glück bin ich ja dank meiner Großeltern , obwohl aufgewachsen in Hamburg, in sochen Dingen echt trainiert. Hatten sie doch mitten in der Stadt eine Art Bauernhof mit Schweinen, Hühnern, Kaninchen und Tauben, plus etwas außerhalb drei Fischteiche mit Enten drauf und Schafen drumrum.
Insofern, Fische ausnehmen, Geflügel rupfen u.ä., gar kein Problem!!

Allerdings wurde meine Begeisterung dafür selten von anderen Kindern geteilt, bzw. mein Sinn von Normalität war definitiv ein anderer als der von den Großstadtgewächsen. Zwei Erlebnisse sind mir besonders in Erinnerung geblieben:

1. Murmelzeit in der Grundschule. Meiner einer stolz wie Oskar angetreten mit ganz besonderen "Murmeln". Heute mag ich´s ja kaum noch zugeben..., waren es doch Fischaugen! Aber mit sieben oder acht fand ich das ´ne prima Idee. Erstaunlicher Weise wollte niemand um Fischaugen spielen. Dumm das!

2. Immer noch Grundschule. Ich statt Schlüsselkind Omakind, daher fanden die meisten Spiel-Verabredungen bei Oma statt. Die Klassenkameradin, an deren Namen ich mich nicht mehr erinnern kann, da sie dank dieses Nachmittags nie meine beste Freundin wurde, und ich tobten draussen im Garten rum. Auf der Suche nach was weiss ich öffneten wir die Schuppentür und das war das Ende einer gerade aufkeimenden Freundschaft! Panisches Geschrei und -wusch- verschwunden war die Namenlose... Und alles nur wegen eines Schweines, das gerade kopfüber zum Ausbluten hing. Als hätte sie noch nie ein Kotelet (wieder ein Word für meine Deutsch-Störungen...) gegessen! Blöde Heuchlerin! Bäh!

Ja, so spielt das Leben. Da muss man auch mal fexibel sein und kann als Voluntärin und Sozpäd ´son paar olle Schafe verhökern...

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Sonntag, 6. August 2006
dran, dranner, am drannsten!
Ich glaub, ich brauch echt andere Freunde. So komm ich doch nie in den Himmel...

Erst werde ich von Freundin A (ich möchte an dieser Stelle keine Namen nennen...) darüber in Kenntnis gesetzt, dass ich "dran bin". Zu gutdeutsch: Dran mit poppen, weil es bei mir am Längsten her ist. Gott sei dank führen wir die Liste nur zu dritt, so schon schwer genug, sich an die Reihenfolge zu halten!
Wesentliche Auskünfte zu besagtem Ereignis, das mich in der Liste wieder auf Platz eins bringt: War sehr schön, aber Frauen küssen doch besser! ♀♀ Ich vertrau da mal ganz der Fachfrau, obwohl, eigentlich bild ich mir ja immer gern meine eigene Meinung...

Freundin B dieses eloquenten Kreises setzt mich wenig später in Kenntis darüber, dass ich mich ja beeilen müsste, trifft sie sich doch am 17. August mit ihrem Exfreund/Freund/Seelenverwandten/Bettgefährten/wasauchimmer. Und Eingeweihte wissen, zu erwarten, dass ein solches Treffen ohne Sex über die Bühne geht, wäre wie zu behaupten, in Hamburg regnet es nie oder die Toiletten im Clochard seien sauber. Zum Abschied wünsch ich ihr einen schönen Sonntag und sag "amüsier Dich schön!" Zurück kommt: "Wie, mit wem?" liebe Freundin B: amüsieren ist nicht gleich ficken!!

Toll, ich liebe es, unter Druck gesetzt zu werden!!! Nicht, dass ich etwas gegen ein bisschen "Unterhaltung" hätte, wie gesagt, die ständige Hitze hier macht tatsächlich horny -oder ist es doch das Alter...?-, aber man hat ja auch so seine Ansprüche! Ach, wär ich doch auf Cuba...

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...lol...
"Ritter ist ein Anagram!!! ... ach ne, dann würd es ja Rettir heissen!" Danke Anja!!

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gähn...
Es geht doch nichts über Ausschlafen! Und nach dem Aufwachen einfach liegen bleiben und ein gutes Buch lesen. Blöd nur, dass hier ab halb zehn der Ventilator nicht mehr gegen die Temperaturen ankommt. "Mein Leben in der Sauna" und dabei habe ich Sauna schon immer gehasst. Aber schwitzen soll ja gesund sein! Kann man das auch ansparen? Dann dürfte ich nämlich nach einem Jahr hier nie wieder krank werden. Erstaunlicher Weise gewöhnt man sich aber tatsächlich ein bisschen daran, nicht dass ich weniger schwitzen würde, aber irgendwie wird´s normal...

Ich erinnere mich noch lebhaft an die erste Zeit hier: Von Deutschland, November, 5 Grad zu Managua 32 Grad, ca. 85 % Luftfeuchtigkeit. Und das Beste: Immer, wenn ich in der ersten Zeit über die Temperaturen stöhnte, bekam ich von allen Seiten die gleichen aufmunternden Worte: "Heiss? Das ist doch nicht heiss! Heiss wird es erst im März und April!" Am Anfang dachte ich ja noch, "alles Übertreibung, ärgern wir doch die doofe Deutsche mal ein bisschen...", aber weit gefehlt! Spitzentemperaturen im März und April in Managua 40 Grad, Chinandega 45 Grad. Und knochentrocken. Staub überall, in der Nase, in den Augen im Mund. Die Tatsache, dass ein Grossteil der Strassen nicht asphaltiert sind, hilft nicht wirklich. (Jetzt in der Regenzeit übrigens auch nicht- knöcheltiefer Matsch überall...) Empfohlene Farbe der Kleidung: sand. Alle übrigen Farben sind spätestens nach 2 Stunden ausser Haus angeglichen. Nach Rückkehr aus Cuba nach zwei Wochen das ganze Zimmer mit einer feinen, aber nicht zu übersehenden Staubschicht überzogen. Zum Glück bin ich ja plietsch und hab alles mit Folie abgedeckt.

ICH FREU MICH AUF DEN WINTER!!! Nich´ hier!! Nee! Hier is´ ja schon "Winter". Was manche Menschen so Winter nennen, unglaublich...

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